Axels Scheune — Über uns
Die Scheune.
Drei Generationen, ein Dachstuhl — und Abende, die man nicht vergisst.
01Kapitel
Ein Tanzsaal aus Stroh
Was 1932 als Lagerscheune begann, wurde schon in den Fünfzigern heimlich zum Tanzsaal der Dörfer — Axels Großeltern drehten das Radio auf, die Jugend rückte die Heuballen zur Seite. Die Scheune hat das Feiern nie verlernt.
02Kapitel
Die Akustik des Holzes
Alte Balken schlucken keinen Ton, sie geben ihn zurück — warm, rund, nah. Musiker sagen uns nach dem ersten Lied regelmäßig, sie würden wiederkommen, auch ohne Gage. Wir bezahlen trotzdem fair.
03Kapitel
Heute
Von Mai bis Oktober spielt hier, wer uns bewegt: Folk, Songwriter, Kabarett, Kammerpop. Zweihundert Plätze auf Strohballen und Bänken, dazwischen Wein aus der Pfalz und Bier vom Fass. Mehr braucht ein guter Abend nicht.