Stallgalerie — Über uns

Der Ort.

Manche Orte braucht man nicht zu erfinden — man muss sie nur behutsam in die Gegenwart holen.

Der Hof der Stallgalerie bei Abendlicht
01Kapitel

Ein Stall aus dem Jahr 1898

Feldsteinwände, einen Meter dick, und ein Dachstuhl aus Eiche, der zwei Weltkriege überstanden hat. Jahrzehntelang standen hier Kühe, dann lagerte Heu unter dem First. Als der Hof stillgelegt wurde, blieb das Gebäude — zu schade zum Abreißen, zu stolz zum Vergessen.

Holzbalken und warmer Innenraum
02Kapitel

Vom Heu zur Kunst

2012 begannen wir mit dem Umbau: behutsam, mit Lehmputz, geöltem Eichenboden und einer Lichtführung, die das Tageslicht bis in den letzten Winkel trägt. Die Boxen blieben als Raumteiler erhalten — heute hängt in jeder eine eigene Position.

Ausstellungsraum mit Besuchern
03Kapitel

Heute

Vier Ausstellungen im Jahr, Künstlerinnen und Künstler aus der Region und von weit her. Dazwischen: Stille. Wir glauben, dass Kunst auf dem Land nicht leiser ist — sie hat nur mehr Raum zum Atmen.

Getreidefeld in der Abendsonne

Überzeug dich selbst — der Kaffee im Hof ist immer frisch.

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